Die Staatspleite der USA & Trumps wahre Strategie
Martin Czerweny von Arland • 28. April 2025
Die Staatspleite der USA & Trumps wahre Strategie

Zusammenfassung:
Was Trump tut, ist kein Wahnsinn. Es ist ein kalkulierter Weg in Richtung Staatsbankrott – gesteuert, verhandelt und verpackt als "America First". Hinter dem Zolltheater, seinen vermeintlich unkontrollierbaren Stimmungsschwankungen und Drohungen gegen China, Europa und dem Rest der Welt, steckt nur ein Ziel: Die USA bereiten ihren geordneten Zahlungsausfall vor und versuchen, dabei die besten Karten am Verhandlungstisch zu behalten. Donald Trump übernimmt die Rolle eines Reality-(TV-)Showmasters und gibt mit viel Routine einen begnadeten Schauspieler.
1. Das Vermögen der USA: Reiche Bürger, bankrotter Staat
Rein privat betrachtet stehen die USA blendend da: Das Nettovermögen der amerikanischen Haushalte beträgt fast 160 Billionen Dollar. Die öffentliche Hand ist jedoch überschuldet (NICHT: verschuldet!). Sie ist ganz praktisch formuliert insolvent:
- Staatsverschuldung: 36,6 Billionen Dollar (1 Billion = 1.000 Milliarden)
- Verhältnis zur Wirtschaftsleistung (BIP): 122 %
- Negative Auslandsbilanz (NIIP): –26,2 Billionen Dollar (Bio. USD)
- Pro-Kopf-Verschuldung: rd. 110.000 USD pro Einwohner
Mit anderen Worten: Die USA leben die letzten Jahrzehnte auf Pump – finanziert vom Ausland. Hauptgläubiger sind Europa (2,47 Bio. USD), Japan 1,1 (Bio. USD) und China (767 Mrd. USD), die in Summe rd. 30% an US-Staatsanleihen halten. Dieses Kartenhaus steht nur, weil die Welt an den Dollar glaubt.
Klar, dass Glaube Berge versetzen kann, aber "on the long run" eben nicht die Zahlungsfähigkeit eines Landes.
2. Trumps Strategie: Default mit Ansage
Was wie Chaos aussieht – Strafzölle, Handelskriege, Drohungen gegen Verbündete – ist in Wirklichkeit ein Drehbuch: Trump verfolgt das Ziel, die Schuldensituation der USA brutal zu „lösen“, bevor die Zinslast das Land zerquetscht.
Die operative Mechanik dahinter:
- Zölle: Handelsströme bremsen, Importe verteuern, Handelsbilanz verbessern – optisch.
- Kapitalflucht auslösen: Den Dollar schwächen, Schulden entwerten, Exporte vergünstigen.
- Neuverhandlungen erzwingen: Gläubiger weichklopfen, Schuldenschnitte durchsetzen.
- Fundierung: Kurzfristige, teure Schulden gegen langlaufende Niedrigzinsanleihen austauschen.
- Notfallschutz: Wenn nötig, Zinszahlungen an ausländische Gläubiger "gebührenpflichtig" machen = Default durch die Hintertür).
Die USA werden ihre Schulden nicht ehrlich zurückzahlen. Das hatten sie womöglich auch gar nie vor. Sie werden sie neu verhandeln. Trump steht finanziell im Eck. Er baut sehr strategisch eine Verhandlungsposition ("Drohkulisse") auf, um zu diktieren, wie das abläuft.
3. Der eigentliche Skandal: Der "Default" wird verpackt
Die Wahrheit: Die USA haben womöglich nie ernsthaft geplant, ihre Schulden auf ehrliche Weise abzubauen.
Die neue Wahrheit: Bekannte Muster. Täter-Opfer-Umkehr. Jetzt sollen die Gläubiger den Preis bezahlen. Still, schleichend, gnadenlos.
Trumps Vorgehen ist ökonomisch logisch – wenn man es zynisch genug betrachtet:
- Warum die eigenen Bürger mit Steuern belasten?
- Warum die Staatsausgaben kürzen?
- Warum sparen, wenn man Verhandlungen führen kann?
Kurz:
Wer US-Staatsanleihen hält, wird enteignet – juristisch sauber, politisch geschickt und propagandistisch als „Sieg über die Ausbeuter der Welt“ verkauft. Einer der ganz legalen Taschenspielertricks von Regierungen die im Laufe der Geschichte immer mal wieder funktioniert haben. Private Personen würden zu Recht wegen schweren Betrugs strafrechtlich verfolgt werden.
Fazit:
Trumps „Zollpolitik“ ist nur die Fassade. Der wahre Kampf wird um Schuldenschnitte geführt. Nicht Amerika ist bedroht – die Gläubiger, allen voran EU-Staaten mit Japan und China sind es.
Die Lektion:
Wer glaubt, Schulden eines Hegemons seien risikolos, verdient die Erfahrung, eines Besseren belehrt zu werden.
Die Lösung:
An alle Pazifisten Europas: wir brauchen eine saubere reale militärische Verteidigungsoption. An alle politischen Mitstreiter und Skeptiker: Die Vereinigten Staaten von Europa sind die einzige Option einem potenziell künftigen Hegemon China Paroli zu bieten. Aber dazu später...
Anmerkungen: 1 Billion [Bio.] = 1.000 Milliarden [Mrd.]
Quellen: U.S. Bureau of Economic Analysis (BEA), Europäische Zentralbank (EZB), Prof. Hans-Werner Sinn, Gastvortrag Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik an der Universität Luzern, April 2025, https://www.finews.ch/news/finanzplatz/67187-zoll-streit-hans-werner-sinn-vortrag-luzern
KLARWERKSTATT. Hier wird neu gedacht. In Politik,Wirtschaft & Gesellschaft.

Die Lösung ist einfach: Drei Ebenen, klare Zuständigkeiten. 👉 Bund – Länder – starke Gemeinden. Alles dazwischen: streichen. Was ab 2027 passieren muss 1.) Bezirke ersatzlos abschaffen 79 Bezirksbehörden lösen sich auf. Ihre Aufgaben verteilen wir dorthin, wo sie hingehören: ➡ Länder: Fachverwaltung ➡ Gemeinden: Bürgerservice Keine Zwischenebene, kein Kompetenz-Pingpong. 2.) Gemeinden radikal reduzieren 2.093 Gemeinden sind administrativer Ballast. Ziel: ~380 leistungsfähige Gemeinden, wie Dänemark es vorgemacht hat. 8.000–12.000 Einwohner pro Einheit. Professionelle Strukturen statt Ehrenamt plus Improvisation. 3.) Digitale Schaltzentrale (oesterreich.gv.at als Ebenbild von borger.dk) Eine Plattform. Ein Login. Ein Standard. Kein Amtsdeutsch. Verpflichtend in verständlicher Deutscher Sprache. Meldung, Bau, Gewerbe, Steuern, Gesundheit, Schule, Förderungen – alles digital, alles automatisiert. Wohnsitzänderung automatisch. Firma in 10 Minuten. Bauantrag mit KI-Check statt Papiermappe. 4.) Eigenverantwortung stärken 1.000–1.500 € „Life-Budget“ für Prävention, Pflege, Weiterbildung. Schulen mit Finanzbildung, Digitalisierung, Unternehmertum. Arbeitsmarkt mit Anreizen statt Formularen. 5.) Finanzdisziplin wie in der Schweiz Schuldenbremse. Fixe Ausgabenlimits. Klare Steuersystematik. Wenige Stufen, hoher Freibetrag, maximale Planbarkeit. Das Ergebnis 2035 – wenn wir es ernst meinen ✔ 2.093 Gemeinden → ~380 ✔ Verwaltung halbiert ✔ Dänisches Digitalniveau ✔ Schweizer Klarheit ✔ Bürger und Unternehmen im Zentrum ✔ Staat, der schnell, fair und verlässlich funktioniert Das ist kein Traum. Das ist machbar – wenn wir endlich den Mut haben, die Strukturen zu modernisieren, die uns seit Jahrzehnten bremsen. Die Unternehmer sehen seit einigen Jahren dass es so nicht mehr weitergeht. Die arbeitende Bevölkerung spürt zunehmend Unsicherheit. Die Pensionisten nehmen wir mit. Wir haben kein Einnahmenproblem. Wir haben ein Ausgaben- und Strukturproblem. Wer es ändern möchte muss nicht sparen, nur aufräumen! Österreich kann wieder funktionieren. Fangen wir an.

Österreich: Ein Staat mit Zukunftsambition und Vergangenheitstechnologie Der Staat lebt über seine Verhältnisse – nicht, weil zu wenig hereinkommt, sondern weil er sich weigert, endlich ins 21. Jahrhundert umzuziehen. Das ist kein Einnahmen-, sondern ein Ausgaben- und Systemversagen. Und es ist selbstverschuldet. Kollektive Zuständigkeit. Kollektive Verantwortungslosigkeit Österreich verbrennt Milliarden in einem Verwaltungsapparat, der aussieht wie ein konserviertes Fossil aus den 1970ern. Doppelgleisigkeiten, Kammermacht, politisierte Behörden, Bünde, Subventionstöpfe – ein selbstreferenzielles Machtökosystem, das keine Leistung erbringt, aber sich selbst schützt. Folge: hohe Staatsquote, schwaches Wachstum, steigende Schulden – und Bürger, die für Strukturen zahlen, die keinen Nutzen stiften. Strukturen, die Kosten produzieren statt Wirkung 249 Mrd. Euro Staatsausgaben – und trotzdem eine Verwaltung, die niemand versteht. Drei Ebenen – Bund, Länder, Gemeinden – erledigen dieselben Aufgaben, greifen in dieselben Prozesse ein, finanzieren doppelt und blockieren sich gegenseitig. Ein System ohne Output, ohne Effizienz, ohne Verantwortung – ein organisatorischer Perpetuum-Mobile-Defekt. Föderalismus ohne Führung. Verwaltung ohne Ergebnis. Dieses System erzeugt keine Lösungen, sondern Transaktionskosten. Es belohnt besetzte Posten statt funktionierende Prozesse. Es schafft Strukturen, die existieren, weil sie existieren – nicht, weil sie gebraucht werden. Ressourcen fließen in Apparate statt in Wertschöpfung Andere Länder haben verstanden, dass Staaten nicht Denkmäler, sondern Infrastrukturen für Zukunft sind. • Dänemark hat 2007 nicht reformiert, sondern rebootet: Von 13 Regionen auf 5, von 271 Gemeinden auf 98 – digitale Standards, klare Zuständigkeiten, keine Redundanz. • Schweiz: keine Mischfinanzierung, kein Förderdschungel, maximale Klarheit in Zuständigkeiten. Jeder weiß, wer entscheidet – und wer haftet. In Österreich diskutieren wir lieber über Zuständigkeiten, statt Probleme zu lösen. Institutionelle Macht ohne demokratische Legitimation Österreich ist das einzige westliche Land, in dem Lobby-Organisationen: Pflichtbeiträge eintreiben, Gesetzestexte mitformulieren, Entscheidungen beeinflussen und regulatorisch mitregieren – ohne Wahlmandat. Das ist kein marktwirtschaftliches Umfeld. Das ist ein institutionelles Machtkartell. Ein Staat im Staat, der nicht dient, sondern dominiert. Reformen sind Rekonstruktion, nicht Revolution Reformen zerstören nicht den Staat – sie entfernen jene Strukturen, die ihn schwächen. Solange wir Apparate schützen, die aus einer analogen Welt stammen, solange Kammern, Verbände und politisierte Behörden definieren, wie wir wirtschaften, arbeiten und leben dürfen, wird Österreich reicher verwaltet als regiert. Stillstand ist kein Status, sondern ein Risiko Andere bauen Zukunft. Österreich baut Verwahrungssysteme für die Vergangenheit. Der Unterschied? Sie wachsen. Wir verwalten. Und irgendwann wird nicht mehr gefragt, ob Österreich sich verändert – sondern wer, wann und wo diese Veränderung erzwingt. Und dann ist der Schmerz nicht das Ergebnis der Reform, sondern der Preis dafür, dass wir sie zu spät begonnen haben.

Meine Damen und Herren - liebe Koalitionsverhandler: Erfolgreich seid Ihr, wenn Ihr tut was Ihr könnt mit dem was Ihr habt dort wo Ihr seid. Aber: WAS ist denn bitte mit Euch los? WAS blockiert Euch denn zu einer Einigung zu kommen? Perspektivlosigkeit? Klientelpolitik? Ein trauriges Spiel müssen wir uns da ansehen - vor allem: so geht es einfach nicht! Als gelernte Österreicher wissen wir, dass bei Entscheidungen immer ganz viele wichtige Leute mitreden (wollen). Bitte aber um mehr Hausverstand und Pragmatismus. Ade Palais Eppstein – hello Wirtshaustisch. Ade 7 Hauptgruppen mit 33 Untergruppen und 300 involvierten Personen. Die Verhandlungen könnten mit einem Kernteam von rd. 30 Personen gut und erfolgreich auf Schiene gebracht werden. Ihr seid aktuell in der Planungsphase (was wollen wir) und nicht im Rollout (wie realisieren wir es)! Tun wir bitte nicht so, als wären wir noch immer ein Staatsgebiet mit rund 74 Mio. Einwohnern (ehemalige Monarchie). Die Realität ist, dass wir gerade einmal 9 Mio. Einwohner haben und mit rund 84tsd km² sowohl flächenmäßig als auch von der Einwohnerzahl her der 6-kleinste Staat in der EU und der 13-kleinste Staat weltweit sind. Gerade da müssen wir wie ein Schnellboot agieren: Chancen schnell erkennen, Nischen besetzen und uns flexibel an die jeweilige Situation anpassen. Was jetzt zählt, ist, Österreich wieder nach vorne zu bringen. Das erfordert Mut, Konsequenz und viel Arbeit. Gemeinsam können wir es aber schaffen. Das folgende Programm dient als Sanierungsplan für eine zukünftige Regierung mit Fokus auf Wachstum und Konsolidierung. Die Vorschläge müssten sich auch rechnerisch unter realistischen Annahmen ausgehen. Bei konkretem Interesse präsentiere ich Euch Details gerne persönlich, oder bin bei Verhandlungen mit dabei. 1. Steuerreformen - "Leistung muss sich lohnen" - Unternehmenssteuer auf 15% senken. - Erhöhung der USt auf 23%. - Länderautonome Erhöhung der Grundsteuer auf 0,5 - 2% des Einheitswerts. - Nutzung der Bonität Österreichs durch Staatsdarlehen sowie Einführung des Vorsteuerabzugs für alle österreichischen Staatsbürger bei der erstmaligen Schaffung von Wohnraum zur Eigenbedarfsnutzung. 2. Arbeitsmarkt - "Mehr netto vom brutto" - Flexiblere Arbeitszeit- und Lohnmodelle! - Überstunden LSt-frei. - Leistungsträger "Mittelschicht" stärken durch Reduktion der Lohnnebenkosten (2–3 %) und Reduktion der Sozialversicherungsbeiträge (3–5 %!). - Qualifizierungs-Offensive (Digitalisierung/ MINT). 3. Pensionssystem - "Ältere Menschen in Beschäftigung halten" - Pensionsantrittsalter schrittweise erhöhen Step 1: faktisch an gesetzlich anpassen binnen 3-5 Jahren - Schaffung eines flexiblen Modells mit Anreizen für längeres Arbeiten Step 2: deutliche Erhöhung des Pensionsantrittsalters, aber sozial gerecht. - In Summe Einsparungen: 2–3 Mrd. EUR bis 2030. 4. Gesundheitssystem als Versicherungsgedanke. "Abdeckung von Grundleistungen." - Massive Reduktion der Leistungen (wegkommen von einer Vollkasko Mentalität) - Förderung & Ausbau Prävention - Telemedizin fördern - private Zusatzversicherungen stärken. 5. Privatisierung & Deregulierung - Teilverkauf nicht-strategischer Beteiligungen, beispielsweise 20% der ÖBB würden ihr gut tun. Kein Ausverkauf Österreichs. Immer: unter Ausschluss von Nicht-EU-Investoren. Potenzielle Einnahmen: 2–3 Mrd. EUR. - Bürokratieabbau durch Deregulierung und Digitalisierung: Vereinfachung von Genehmigungsverfahren und Senkung regulatorischer Hürden (Einsparungen: 1 Mrd. EUR/ Jahr). 6. Investitionen in Infrastruktur & Digitalisierung - Breitbandausbau mit PPP-Modellen und EU-Förderungen. - Verwaltung digitalisieren, Einsparungen: 0,5–1 Mrd. EUR/Jahr. - Elektrischen Netzausbau konsequent vorantreiben. 7. Förderpolitik reformieren - Ineffiziente Subventionen: abschaffen - (Doppel-)Subventionen kürzen (-20 %, Einsparung: 2 Mrd. EUR/Jahr). - Fokus auf Autarkie und Innovation: Subventionen gezielt auf F&E und grüne Technologien lenken. 8. Migrationspolitik - Integration durch Beschäftigung: Niedrigschwellige Programme für Migranten, um schneller in den Arbeitsmarkt zu kommen. - Begrenzung der Niederlassungsfreiheit für Migranten zugunsten einer gezielten Steuerung und Integration. - Schaffung eines Migrationsgesetzes mit klaren Regeln und Punktesystem, indem Bürger, Vereine, Gemeinden/ Bezirke Parteienstellung haben (Deutsch/ Englisch als MUSS Kriterium) - Straffällige, nicht-österreichische Staatsbürger konsequent ausweisen. 9. Familien- und Sozialpolitik - Dynamisierung des Arbeitslosengeldes mit schrittweiser Reduktion im Zeitverlauf. - Dynamisierung von Kinderbetreuungsgeld - stärkere Förderung für berufstätige Eltern. - Arbeitsorientierte Mindestsicherung mit verpflichtenden Programmen für Weiterbildung oder gemeinnützige Arbeit während des Bezugs. 10. Bildung - Änderung des Schulmodells mit 9-11 Grundschulklassen (Modell Finnland/ Dänemark) - Hochqualifizierte Lehrkräfte in der Kindergarten- und Grundschulausbildung. - Verpflichtendes zweites Kindergartenjahr. - Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen - 100% Abdeckung bis 2030. - Einführung flächendeckender Studiengebühren an Universitäten, ergänzt durch Leistungs- und Bedürfnisbasierte Stipendien und zinslose und sozial gerechte Staatsdarlehen zur Sicherstellung der Chancengleichheit. 11. Haushaltskonsolidierung in 10 Jahren - Privatisierungserlöse und Effizienzmaßnahmen nutzen, um Defizit auf 3 % BIP zu senken (1. Periode). - Ausgeglichener Haushalt in der 2. Periode durch Wachstum und Steuermehreinnahmen (ca. 4 Mrd. EUR). Ziel: BIP-Wachstum um 1–1,5 %/Jahr, 50tsd neue Arbeitsplätze, nachhaltige Budgetpolitik. Wer es bis hierher geschafft hat: Hut ab! Wer bis hierher mitgedacht hat: Applaus! Ich freue mich auf Eure Anmerkungen, Verbesserungen und sinnstiftenden Kommentare. #dialogösterreich #austriafirst #EuropäischeUnion #wirösterreicher #Regierungsbildung #regierungsverhandlung

Wir unterstützen Start-ups in jeder Hinsicht dabei, Ihre Innovationsprozesse zu beschleunigen. Sei es mit Wissen, individuellem Coaching, unserem großen Netzwerk oder mit Arbeitsplätzen und Ressourcen – wir sorgen dafür, dass die Rahmenbedingungen stimmen und Sie sich ganz auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren können. Gerne können Sie auch als großes Unternehmen Ihr Beratungsprodukt komplett an uns auslagern. Als „Serial Entrepreneurs“ sind wir alte Hasen, die in den letzten zehn Jahren dutzende Produkte und Projektideen für unsere Kunden erfolgreich auf dem Markt gelauncht haben. Wir sehen uns selbst als Innovationsagentur, die einen Full Service Start-up bietet. Gerne entwickeln wir für Sie Dienstleistungen, Produkte und Projektideen, bis diese die volle Marktreife erreichen. Für bereits existierende Projekte und Produkte übernehmen wir die Modernisierung und Innovation.

The world is flat („Die Welt ist flach“) lautete der Titel eines im Jahre 2006 veröffentlichten Welt-Beststellers von Thomas Friedman. Was der Kolumnist der New York Times und renommierte Globalisierungsexperte mit seinem griffigen Titel beschrieb, ist die Realität eines globalen Marktes, der immer mehr Unternehmen aus immer mehr Ländern offensteht und in dem alte Sicherheiten nicht mehr existieren.


